Informationen über Tierphysiotherapie

 

In Deutschland ist die Tierphysiotherapie ein noch junges, staatlich bislang noch nicht anerkanntes Betätigungsfeld. Die Physiotherapie für Tiere konnte in Ländern wie z.B. USA, England, Japan und Niederlande schon etabliert werden und ist dort Behandlungsstandard nach vielen Operationen und Verletzungen sowie bei alten Tieren zur Erhaltung der Beweglichkeit oder auch zur Leistungssteigerung für Sporttiere.

Die meisten zu behandelnden Erkrankungen betreffen Muskeln, Gelenke, Knochen oder der Wirbelsäule. Mögliche Folgen sind Schmerzen, die sich in Lahmheiten äußern können. 
Mit Hilfe der Physiotherapie können gezielt Erkrankungen und Schmerzen im Bereiche der Muskeln, Gelenke, Knochen oder der Wirbelsäule behandelt werden. Die häufig nach Lahmheiten und Operationen resultierenden Schonhaltungen der Tiere werden mit Hilfe von individuellen Übungen und manuellen Techniken wieder gelöst.

Als Physiotherapeuten kümmern wir uns vor allem um den Bewegungsapparat von Mensch/ Tier. Dazu zählen Skelett, Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bänder, ...
Dies kann in der Rehabilitation (z.B. nach Frakturen/ Verletzungen, postoperativ, degenerative Gelenk-/ Wirbelsäulenerkrankungen), aber auch in der Prävention (Früherkennung körperlicher Schwachstellen) eingesetzt werden.

Einsatzgebiete

           

Alterserscheinungen

Atemwegserkrankungen

Chirurgische Erkrankungen z. B.
- Frakturen
- Muskel-/ Sehnenverletzungen
- Postoperative Betreuung

Neurologische Erkrankungen z. B.
- Lähmungen
- Nervenläsionen

Orthopädische Erkrankungen z. B.
- Arthrose / Arthritis
- Bandscheibenvorfälle
- Canine-Wobbler-Syndrom
- Cauda-Equina-Syndrom
- Gelenkblockaden
- Hüftdysplasie
- Kissing Spines
- Spat
- Spondylose








 

 
 

Tierphysiotherapie